Jenny Schwarz AW13 - an American story retold

20130112-230830.jpg The first thing that catches my eye with Jenny Schwarz is the heavy duty leather braces together with the off-white starched cotton shirts that form the utilitarian backbone of her collection. In fact, her 'unfortunately small' line of accessories is just too beautifully made and honest to leave alone.

The collection is inspired by Jesse James and the horseman riding with him in post-Civil War America. Her palette is somber, which can mask the pieces that are expertly executed and full of practical detailing.

I try to run a parallel between those working men of yesteryear who rode horses and earned their living from the land, and our 2013 new century man. Then the rich were the only ones with access to new clothing and tailors, meaning that their clothing, when replaced by a new set was the only ready-to-wear on sale. In fact, the fancier the clothing, the harder they were to sell, making them the cheapest to buy. HENCE that mad look in Hollywood Westerns (when they got the costumes historically correct) of dinner jackets on outlaws.

Now to the similarity with today's modern man - if working he will be doing so hard. Men generally hold on to their clothing for longer, are more discerning of quality and yes there is always consignment, and yeah there are BARGAINS to be had!

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Photographs by Nyla Sammons

Das erste, was ich an Jenny Schwarz bemerke sind die schweren, Lederhosenträger mit gestärkten, ‘Off-white’ Baumwollhemden, die aus der Basis ihrer ulitaristischen Kollektion stammen.  Ihre ‘leider zu kleine’ Kollektion von Accessoires ist einfach zu schön und ehrlich um es nicht anzufassen.

Die Kollektion ist von Jesse James und dem Reiter in der Nach-Sezessionskriegszeit inspiriert. Die Farben sind duster, was die meisterhaft-hergestellten Stücke mit brauchbaren Details verstecken kann.

Ich versuche ein Parallel zu finden, zwischen den Arbeitern von Gestern, die Pferde geritten haben und ihr Einkommen von der Arbeit im Feld kam, und der neue Mann aus 2013. Damals waren es nur die Reichen, die sich neue Kleider und Schneider leisten konnten; das hiess, als ihre Kleider neu ersetzt wurden, waren sie die Einzigen, die zu verkaufen waren.  In der Tat, je schöner die Kleider waren, desto schwieriger war es sie zu verkaufen, und deshalb die billigsten zu kaufen. Und DESHALB der verrückte Look in den Hollywood Western (wo die Kostüme schon historisch korrekt waren) mit Smoking-tragende Banditen.

Jetzt zu der Ähnlichkeit mit dem heutigen Mann: wenn er arbeitet, wird er hart arbeiten. Generell behalten  Männer ihre Kleidung länger, wollen bessere Qualität – ach ja, und es gibt Konsignationsware und ja, es gibt SCHNÄPPCHEN!